Zur Verschlechterung der Versorgungslage bei ADHS-Patienten
Die Versorgungslage für ADHS-Betroffene ist in Deutschland bislang kaum ausreichend. Die Tatsache, dass "es hierzulande gegenwärtig noch nicht viele Therapeuten, Psychologen und Ärzte gibt, die Erfahrungen mit Erwachsenen-AD(H)S" (U. Metz: Die Hellsicht des Zwiespaltes, S. 20) bzw. mit AD(H)S bei KIndern und Jugendlichen haben, wurde jüngst durch Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen noch verschärft. In einer Eilpetition an die Verantwortlichen in Landes- und Bundespolitik soll diesem Unterfangen entgegengewirkt werden. HIer kann in die Petition eingesehen werden: Eilpetition_08-08-19_LF (txt, 5 KB) Dass eine intensive Lobby- und Informationsarbeit Wirkung zeitigt, wird deutlich, dass die sozialpsychiatrische Vereinbarung für die Behandlung bei AD(H)S nicht gekürzt, sondern auf Landesebene verlängert werden soll.
Uwe Metz - 16. Sep, 13:02
